Was ist die PRP-Mesotherapie (Haarregenerationsbehandlung)? Wirkung bei AGA und FAGA, Preise und Behandlungsanzahl vom Arzt erklärt

- „Ich mache mir Sorgen wegen dünner werdendem Haar, habe aber Bedenken bezüglich möglicher Nebenwirkungen von Tabletten…"
- „Ich möchte dünner werdendes Haar möglichst natürlich verbessern."
- „Welche Behandlungsoptionen gibt es eigentlich bei weiblichem Haarausfall (FAGA)?"
- „Ich habe bereits Tabletten und äußerliche Präparate ausprobiert, konnte aber wegen möglicher Nebenwirkungen nicht dranbleiben…"
Für Frauen mit FAGA ist die Wahl der richtigen Behandlung eine wichtige Entscheidung. Besonders in den letzten Jahren wächst der Wunsch nach natürlichen Behandlungsmethoden mit geringem Nebenwirkungsrisiko.
In diesem Artikel erklärt Ihnen unsere Klinik – eine vom japanischen Gesundheitsministerium zertifizierte Einrichtung gemäß Bereitstellungsplan für Regenerativmedizin – aus fachlicher Sicht verständlich die PRP-Mesotherapie, eine besonders sichere Behandlung auf Basis körpereigener, aus dem eigenen Blut gewonnener Bestandteile. (Zertifizierungsnummer für Bereitstellungspläne der zweiten und dritten Kategorie: NA8230001)
Wir erklären Ihnen aus medizinischer Sicht, warum die PRP-Mesotherapie zunehmend Aufmerksamkeit erhält, für wen sie geeignet ist und wie sie sich von anderen Behandlungsmethoden unterscheidet.
Ärztlicher Leiter der Smart Skin Clinic Gruppe
Dr. Ishii Kota
Beruflicher Werdegang
- Studium der Humanmedizin an der Juntendo University
- Tätigkeit am Universitätsklinikum der Tokyo Women's Medical University und angeschlossenen Einrichtungen
- Tätigkeit in einer großen ästhetischen Klinik in Tokio
Fachliche Qualifikationen
- Facharzt für Chirurgie (Japanische Gesellschaft für Chirurgie)
- Facharzt für Anti-Aging-Medizin (Japanische Gesellschaft für Anti-Aging-Medizin)
Für wen die PRP-Mesotherapie geeignet ist
- Da körpereigene, aus dem eigenen Blut gewonnene Bestandteile verwendet werden, ist das Risiko für Allergien oder Abstoßungsreaktionen gering
- keine systemischen Auswirkungen wie bei Tabletten
- kein Risiko für schwerwiegende Nebenwirkungen wie eine Hyperkaliämie
- auch für Personen geeignet, die eine Schwangerschaft planen
- Bedenken wegen des Hyperkaliämie-Risikos von Spironolacton
- Sorge wegen Blutdrucksenkung oder verstärkter Behaarung durch Minoxidil
- Wunsch, Eingriffe in den Hormonhaushalt zu vermeiden
- Bedenken wegen körperlicher Veränderungen durch Tabletten
- Wunsch nach einer Verbesserung durch körpereigene Bestandteile statt künstlicher Wirkstoffe
- Wunsch, eine Hormontherapie zu vermeiden
- Wunsch nach Wiederherstellung eines natürlichen Haarwachstumszyklus
- Wunsch nach einer ganzheitlichen Verbesserung der Haarfollikel-Umgebung
- Wunsch nach einer allmählichen statt abrupten Veränderung
- Kombination mit anderen Behandlungen möglich
- Behandlungsintervalle lassen sich an den Lebensstil anpassen
- Behandlungspause und Wiederaufnahme vergleichsweise unkompliziert
- kein täglicher Aufwand durch Tabletten oder äußerliche Anwendung
- vergleichsweise umfangreiche Studiendaten
- medizinisch nachgewiesene Wirksamkeit
- langfristige Sicherheit bestätigt
- weltweit bewährte Behandlungsmethode
- Personen, die das Nebenwirkungsrisiko von Tabletten vermeiden möchten
- Personen, denen die tägliche äußerliche Anwendung zu aufwendig ist
- Personen, die eine langfristige Verbesserung anstreben
- Personen, die einen natürlichen Verbesserungsprozess wünschen
- Personen, die eine Kombination mit anderen Behandlungen erwägen
- vergleichsweise hohe Kosten
- eine gewisse Zeit bis zur spürbaren Wirkung nötig
- regelmäßige Klinikbesuche erforderlich
- die Wirkung kann individuell variieren
Der Kostenaspekt sollte bedacht werden, dennoch stellt die Behandlung eine sichere Option mit natürlichem Verbesserungspotenzial dar. Für Personen mit Bedenken hinsichtlich Nebenwirkungen anderer Behandlungen oder mit Wunsch nach einer natürlicheren Verbesserung ist sie eine empfehlenswerte Option.
Was ist FAGA?
FAGA steht für „Female Androgenetic Alopecia" (weiblicher androgenetischer Haarausfall) – eine fortschreitende Form des Haarausfalls, die spezifisch bei Frauen auftritt. Sie tritt häufig bei Frauen ab 40 Jahren auf, in den letzten Jahren jedoch zunehmend auch bei jüngeren Frauen.
- der gesamte Scheitelbereich wird allmählich dünner
- der Haaransatz bleibt meist erhalten (wesentlicher Unterschied zum männlichen Haarausfall)
- ein sich verbreiternder Scheitel in Form eines „Weihnachtsbaummusters" (charakteristisches Symptom)
- die Haare werden zunehmend dünner
- Fülle und Griffigkeit gehen verloren
- der Glanz nimmt ab
- das Haar wird zu weich und schwer zu bändigen
- diffus: der gesamte Scheitelbereich wird allmählich dünner
- ein vollständiger Haarausfall tritt meist nicht ein
- langsamer Verlauf (über mehrere Jahre bis Jahrzehnte)
- der Scheitel wird zunehmend sichtbar
- vermehrter Haarausfall beim Haarewaschen
- die Frisur lässt sich schwerer in Form bringen
- die Kopfhaut wird zunehmend sichtbar
- das Haarvolumen nimmt ab
- AGA: begrenzter Haarausfall an Stirn und Scheitel
- FAGA: diffuse Ausdünnung im gesamten Scheitelbereich
- bei FAGA kommt es selten zu vollständigem Haarausfall
- bei FAGA bleibt der Haaransatz meist erhalten
- am häufigsten in den 40ern und 50ern
- verstärktes Auftreten rund um die Menopause
- betrifft schätzungsweise etwa 20 % der japanischen Frauen
- zunehmendes Auftreten auch bei jüngeren Frauen
Ursache und Mechanismus von FAGA
FAGA setzt grundsätzlich eine „genetische Veranlagung" voraus, auf deren Basis sich die Erkrankung über folgenden Prozess entwickelt und fortschreitet. Ohne genetische Veranlagung tritt die Erkrankung selbst bei den unten beschriebenen Veränderungen in der Regel nicht auf.
Zunächst ist wichtig: Bei FAGA spielt die genetische Veranlagung eine große Rolle.
Durch diese genetische Veranlagung reagieren die Haarfollikel der Kopfhaut empfindlicher auf männliche Hormone (Androgene).
Gibt es in der Familie Fälle von Haarausfall, ist die Wahrscheinlichkeit höher, diese genetische Veranlagung geerbt zu haben.
- mit zunehmendem Alter und der Menopause nimmt das weibliche Hormon Östrogen ab
- durch den Östrogenrückgang gewinnt der Einfluss der Androgene (männliche Hormone) relativ an Bedeutung
- Testosteron, ein Androgen, wird in DHT (Dihydrotestosteron) umgewandelt
- DHT wirkt auf die Haarfollikel ein und fördert das Fortschreiten des Haarausfalls
- DHT bindet an Androgenrezeptoren in den Haarfollikeln, wodurch sich die Wachstumsphase des Haares verkürzt
- Die Ruhephase verlängert sich, das Haar wird dünner und kürzer
- Da bei Frauen Androgenrezeptoren über den gesamten Scheitelbereich verteilt sind, breitet sich der Haarausfall diffus aus
- die Haardichte im gesamten Scheitelbereich nimmt allmählich ab
- statt eines vollständigen Haarausfalls an einer bestimmten Stelle dünnt der gesamte Scheitelbereich aus
- der Scheitel verbreitert sich zum sogenannten „Weihnachtsbaummuster"
Zusätzlich zu diesen grundlegenden Mechanismen können folgende Faktoren die Symptome beeinflussen:
- Ein Mangel an Eisen oder Zink kann die für das Haarwachstum notwendige Sauerstoff- und Nährstoffversorgung beeinträchtigen, wodurch das Haarwachstum erschwert wird.
- Chemische Behandlungen wie Dauerwellen oder Färbungen können die Haarfollikel und Kopfhaut belasten und die Symptome verschlimmern.
- Durch chemische Behandlungen verursachte Kopfhautentzündungen können die Durchblutung verschlechtern und das Haarwachstum zusätzlich beeinträchtigen.
Behandlungsmethoden bei FAGA
Zum besseren Verständnis der Behandlungsmöglichkeiten bei FAGA fassen wir zunächst kurz den Entstehungsmechanismus zusammen:
genetisch festgelegte Empfindlichkeit gegenüber Androgenen Bei der Entstehung von FAGA spielt die genetische Veranlagung eine große Rolle. Wird die Empfindlichkeit gegenüber Androgenen familiär vererbt, kann sich Haarausfall im Laufe der Zeit entwickeln.
Östrogenrückgang und relativer Anstieg der Androgene Mit zunehmendem Alter und der Menopause sinkt die Östrogenproduktion. Dadurch gewinnt der Einfluss der männlichen Hormone (Androgene) relativ an Bedeutung, wodurch das Fortschreiten des Haarausfalls begünstigt wird.
DHT-Wirkung in den Haarfollikeln und gestörter Wachstumszyklus Testosteron, ein Androgen, wird in DHT (Dihydrotestosteron) umgewandelt und bindet an die Androgenrezeptoren der Haarfollikel. Dadurch verkürzt sich der Haarwachstumszyklus, und das Haar wird zunehmend dünner.
fortschreitende Ausdünnung und verringerte Haardichte Charakteristisch für FAGA ist – anders als beim männlichen Haarausfall (AGA) – die diffuse Ausdünnung des gesamten Scheitelbereichs. Statt eines vollständigen Haarausfalls an einer bestimmten Stelle nimmt die Haardichte allmählich insgesamt ab.
Die moderne Medizin bietet für jede dieser Entstehungsphasen unterschiedliche Behandlungsansätze:
Spironolacton(wirkt in Phase 2 & 3)
- Korrektur des Hormonhaushalts (Verbesserung des relativen Gleichgewichts zu Östrogen)
- verhindert die Bindung von DHT und reduziert dessen Einfluss auf die Haarfollikel
Minoxidil (Tabletten)(wirkt in Phase 4)
- verbessert durch gefäßerweiternde Wirkung die Durchblutung und das Umfeld der Haarfollikel
- verlängert die Wachstumsphase des Haars und fördert das Haarwachstum
Minoxidil (äußerlich)(wirkt in Phase 4)
- verbessert die Durchblutung der Kopfhaut und damit das Umfeld der Haarfollikel
- aktiviert die Haarfollikel und fördert das Wachstum
- normalisiert den Haarwachstumszyklus
PRP-Therapie(wirkt in Phase 4)
- Aktivierung der Haarfollikel durch aus dem eigenen Blut gewonnene Wachstumsfaktoren
- Verbesserung des Wachstumsumfelds
- Förderung natürlicher Haarregeneration
HARG-Therapie(wirkt in Phase 4)
- Aktivierung der Haarfollikel durch spezielle Wachstumsfaktoren
- Förderung der Regeneration und Verbesserung des Wachstumsumfelds
- Verbesserung von Dicke und Dichte des Haars
Exosomen-Therapie(wirkt in Phase 4)
- Aktivierung der Haarfollikel durch verstärkte Zellkommunikation
- Verbesserung des Regenerationsumfelds
- Unterstützung der Haarfollikel-Gesundheit
Wirkt in Phase 4 (Auswirkung auf den gesamten Scheitelbereich, Ausdünnung des Haars)
- Verbesserung des Wachstumsumfelds durch Zufuhr wachstumsrelevanter Nährstoffe
- Zink: unterstützt die Zellteilung in den Haarfollikeln
- Eisen: unterstützt die Keratinbildung
- Vitamin D: unterstützt die Gesundheit der Haarfollikel
*Nahrungsergänzungsmittel wirken nicht auf die eigentlichen Ursachen von FAGA (genetische Faktoren, Hormonhaushalt) und übernehmen lediglich eine unterstützende Rolle.
Vergleich der Behandlungsmethoden bei FAGA
Im Folgenden erklären wir für jede Behandlungsmethode ausführlich Wirkmechanismus, Merkmale, Risiken und praktische Hinweise.
1. Behandlung mit Tabletten
Wirkmechanismus:
- blockiert die Androgenrezeptoren und reduziert den Einfluss von DHT (männliches Hormon)
- wirkt gegen das für FAGA ursächliche hormonelle Ungleichgewicht
Merkmale der Behandlung:
- zur Erhaltung der Wirkung ist eine dauerhafte Einnahme nötig
- bei Absetzen kann der Haarausfall erneut fortschreiten
- korrigiert vorübergehend den Hormonhaushalt, stellt jedoch keine ursächliche Heilung dar
- die Wirkung ist häufig erst nach 3 bis 6 Monaten spürbar
- erfordert eine langfristige ärztliche Begleitung
Risiken und Hinweise:
- Auswirkungen durch den relativen Anstieg von Östrogen (möglicherweise unregelmäßige Menstruation oder Ausbleiben der Periode)
- Risiko von Brustspannen oder Brustdrüsenvergrößerung
- Risiko einer Hyperkaliämie durch Beeinflussung des Elektrolythaushalts (insbesondere Kalium)
- mögliche Herzrhythmusstörungen, Muskelschwäche oder Müdigkeit
- regelmäßige Blutuntersuchungen alle 1 bis 3 Monate erforderlich
2. Äußerliche Behandlung
Wirkmechanismus:
- lokale Verbesserung der Durchblutung
- Aktivierung der Haarfollikel
- Verlängerung der Wachstumsphase
Merkmale der Behandlung:
- die Wirkung hält grundsätzlich nur während der Anwendung an
- bei Absetzen kehrt der Ausgangszustand innerhalb von 3 bis 4 Monaten zurück
- im Vergleich zu Tabletten geringeres Nebenwirkungsrisiko
- tägliche Anwendung erforderlich (2× täglich)
- die Wirkung ist häufig erst nach 3 bis 6 Monaten spürbar
Risiken und Hinweise:
- anfänglicher Haarausfall (vorübergehender Haarausfall in den ersten Wochen der Anwendung)
- Reizung der Kopfhaut (Rötung, Juckreiz, Hautirritation möglich)
- trockene Kopfhaut oder Schuppenbildung (durch den enthaltenen Alkohol)
3. Injektionsbehandlung (Mesotherapie)
A) PRP-Therapie
Wirkmechanismus:
- Injektion von aus dem eigenen Blut gewonnenen Thrombozyten
- Aktivierung der Haarfollikel durch Wachstumsfaktoren
- Förderung natürlicher Haarregeneration
Merkmale der Behandlung:
- hohe Sicherheit, da körpereigene Bestandteile verwendet werden
- die Wirkung ist nicht dauerhaft, regelmäßige Behandlungen sind nötig
- 3 bis 5 Behandlungen bilden üblicherweise einen Zyklus
- als Erhaltungstherapie empfehlen wir Behandlungen alle 6 bis 12 Monate
Risiken und Hinweise:
- leichte Schmerzen oder Schwellung direkt nach der Behandlung
- vorübergehender Bluterguss möglich (ca. 1–2 Wochen)
- regelmäßige Klinikbesuche erforderlich
- vergleichsweise hohe Behandlungskosten
B) HARG-Therapie
Wirkmechanismus:
- Aktivierung der Haarfollikel durch spezielle Wachstumsfaktoren
- Förderung der Kollagenbildung
- Verbesserung des Wachstumsumfelds
Risiken und Hinweise:
- vorübergehende Schwellung oder Bluterguss nach der Behandlung
- kontinuierliche Behandlung erforderlich
- vergleichsweise hohe Behandlungskosten
C) Exosomen-Therapie
Wirkmechanismus:
- Aktivierung der Zellkommunikation
- Förderung der Regeneration der Haarfollikel
- Verbesserung des Wachstumsumfelds
Merkmale der Behandlung:
- vergleichsweise neue Behandlungsmethode
- Langzeitdaten sind derzeit noch begrenzt
- kontinuierliche Behandlung erforderlich
4. Unterstützende Nahrungsergänzung (z. B. Pantogar)
Merkmale und Grenzen
- keine Wirkung auf die eigentlichen Ursachen von FAGA (Hormonhaushalt, genetische Faktoren)
- dient ausschließlich als unterstützende Maßnahme
- eine deutliche Verbesserung allein durch Nahrungsergänzung ist nicht zu erwarten
- eine Kombination mit anderen Behandlungen wird empfohlen
Wichtige Nährstoffe und ihre Wirkung
- Zink: unterstützt Zellteilung und Regeneration der Haarfollikel
- Eisen: unterstützt Keratinbildung und Sauerstoffversorgung
- Vitamin D: unterstützt die Gesundheit der Haarfollikel
Wichtige Überlegungen
1. Zur Wirkung
- keine der Behandlungsmethoden stellt derzeit eine „vollständige Heilung" dar
- in den meisten Fällen ist eine kontinuierliche Behandlung nötig
- bis zur spürbaren Wirkung ist eine gewisse Zeit erforderlich
- die individuellen Unterschiede sind erheblich
2. Zur Behandlungswahl
- häufig wird eine Kombination mehrerer Behandlungen gewählt statt einer Einzelbehandlung
- die Wahl sollte auf individuellem Zustand und Lebensstil basieren
- Nutzen und Risiken sollten gegeneinander abgewogen werden
- die Möglichkeit einer langfristigen Fortführung ist wichtig
3. Zur Bedeutung fachärztlicher Beratung
- Behandlungswahl auf Grundlage einer ausführlichen Diagnose
- regelmäßige Verlaufskontrolle
- angemessener Umgang mit Nebenwirkungen
- fortlaufende Anpassung des Behandlungsplans
Unterschied zur Exosomen-Mesotherapie
|
Unsere Empfehlung
PRP-Mesotherapie
|
Exosomen-Mesotherapie | |
| Übersicht | Extraktion von Wachstumsfaktoren aus dem eigenen Blut, Injektion in die Haarwurzeln | Injektion von Exosomen aus Stammzellkulturüberstand |
| Injektion von Exosomen aus Stammzellkulturüberstand | über 10 Jahre Erfahrung und zahlreiche Publikationen | zunehmende Studienlage, Langzeitstudien noch in Entwicklung |
| Herkunft der Bestandteile | eigenes Blut (körpereigen) | hochwertiger Stammzellkulturüberstand |
| Wachstumsmechanismus | Wachstumsfaktoren aktivieren die Zellen der Haarwurzel | Exosomen senden Regenerationssignale an die Haarfollikel |
| Behandlungsanzahl | ca. 3–6 Behandlungen | ca. 3–6 Behandlungen |
| Wirkeintritt | spürbar nach 3–6 Monaten (individuell unterschiedlich) | spürbar nach 3–6 Monaten (individuell unterschiedlich) |
| Sicherheit | nahezu kein Allergierisiko, da körpereigen | Präparat durchläuft diverse Sicherheitsprüfungen |
| Kosten | dank klinikinterner Laboraufbereitung besonders gutes Preis-Leistungs-Verhältnis | tendenziell höhere Kosten durch aufwendigere Präparateherstellung |
| Geeignet für | Personen, denen Sicherheit, Kosten-Nutzen-Verhältnis und Erfahrungswerte wichtig sind | Personen, die mit anderen Behandlungen nicht zufrieden waren, oder Interesse an neuen Technologien haben |
Merkmale unserer PRP-Mesotherapie
Injektion des Wirkstoffs direkt in die tieferen Schichten der Kopfhaut
Regenerative Medizin auf Basis des eigenen Blutes
Unsere Klinik ist eine „vom japanischen Gesundheitsministerium zertifizierte Einrichtung gemäß Bereitstellungsplan für Regenerativmedizin"
Umfangreiche Erfahrung mit PRP-Behandlungen
Behandlungsablauf
Kostenlose Beratung
Ein Facharzt untersucht Ihren aktuellen Zustand und schlägt Ihnen den passenden Behandlungsplan vor.
Blutentnahme
Wir entnehmen Ihnen Blut zur Herstellung von PRP (plättchenkonzentriertem Plasma).
PRP-Generierung und -Vorbereitung
Aus Ihrem entnommenen Blut wird PRP aufbereitet, die Wachstumsfaktoren werden aktiviert.
Durchführung (Injektion mittels Gerät)
Mit einem speziellen Gerät wird das PRP gleichmäßig in die Kopfhaut injiziert.
Nachsorge
Wir schützen die Kopfhaut und geben Ihnen ausführliche Hinweise zur passenden Nachsorge.
Preise
Marktübliche Preise für PRP-Mesotherapie in Tokio
Der marktübliche Preis für eine PRP-Mesotherapie-Anwendung in Tokio liegt derzeit bei etwa 120.000–220.000 ¥ (Stand: Februar 2025).
Preise bei der Smart Skin Clinic
| 1× | 89.800 ¥ |
| 3× | 254.400 ¥ (84.800 ¥/Sitzung) |
| 5× | 399.000 ¥ (79.800 ¥/Sitzung) |
| 5× (Modellpreis) | 349.000 ¥ (69.800 ¥/Sitzung) |
Details zur Behandlung
| Behandlungsdauer | 20–30 Minuten (zzgl. ca. 1 Stunde Wartezeit während der PRP-Herstellung) |
|---|---|
| Nachsorgetermine | mindestens 3 Behandlungen üblich, Intervalle in Absprache mit dem Arzt |
| Hinweise nach der Behandlung | Am Behandlungstag intensiven Sport und Alkohol vermeiden. Duschen ist bereits am selben Tag möglich, bitte die Haare jedoch sanft waschen. Kopfhautmassagen oder starke Reize nach der Behandlung vermeiden. Ab dem Folgetag ist die Rückkehr zum normalen Alltag möglich. |
| Risiken/Nebenwirkungen | Nach der Behandlung können leichte Schwellungen oder Rötungen auftreten (klingen üblicherweise innerhalb von 1–2 Tagen ab). In seltenen Fällen kann ein vorübergehender Bluterguss auftreten (klingt üblicherweise innerhalb einer Woche ab). Die Wirkung kann individuell variieren. |
*Sollten nach der Behandlung ungewöhnliche Symptome auftreten, wenden Sie sich bitte umgehend an den behandelnden Arzt.
Nachsorge
Tag der Behandlung
- Vermeiden Sie übermäßigen Sport.
- Duschen ist möglich (Haare sanft waschen).
- Verzichten Sie auf eine Kopfhautmassage.
- Verzichten Sie auf den Konsum von Alkohol.
Ab dem nächsten Tag
- Normale Haarwäsche möglich
- Sport kann schrittweise wieder aufgenommen werden
- Kopfhautpflegeprodukte sollten nur nach Rücksprache mit einem Arzt verwendet werden.
*Der Heilungsverlauf kann individuell unterschiedlich sein. Bei auffälligen Symptomen wenden Sie sich bitte an Ihren behandelnden Arzt.
Häufig gestellte Fragen (FAQs)
Häufig gestellte Fragen
F. Ist die Behandlung schmerzhaft?+
Die Behandlung der Kopfhaut mag zwar schmerzhaft erscheinen, ist aber tatsächlich nicht so schmerzhaft wie eine Gesichtsbehandlung. Nach der Behandlung kann es zu einem leichten Unbehagen kommen, das jedoch in den meisten Fällen innerhalb weniger Tage abklingt.
F: Wie viele Behandlungen sind erforderlich?+
Grundsätzlich empfehlen wir mindestens drei Behandlungen. Es gibt verschiedene Forschungsergebnisse, und in vielen Fällen ist bereits nach drei Behandlungen eine Wirkung zu beobachten, doch wir bitten um Ihr Verständnis, dass es individuelle Unterschiede gibt.
F. Entsteht nach der Behandlung eine Ausfallzeit?+
Grundsätzlich gibt es kaum Ausfallzeiten, allerdings können nach der Behandlung leichte Rötungen oder Schwellungen auftreten. Diese klingen in der Regel innerhalb von 1 bis 2 Tagen ab.
F. Kann ich mir direkt nach der Behandlung die Haare waschen?+
Bitte waschen Sie Ihre Haare am Tag der Behandlung nicht; ab dem nächsten Tag können Sie sie schonend waschen. Vermeiden Sie kräftiges Reiben und verwenden Sie ein mildes Shampoo.
F. Nach welcher Zeit ist mit einer spürbaren Wirkung zu rechnen?+
Obwohl es individuelle Unterschiede gibt, spüren die meisten Menschen die Wirkung der Behandlung innerhalb von 3-6 Monaten nach dem Eingriff. Bei fortgesetzter Behandlung sind noch stärkere Effekte zu erwarten.
Sprechen Sie uns zunächst im Rahmen einer kostenlosen Beratung an
Bei uns gibt es keinerlei aufdringliche Verkaufsgespräche oder Zusatzverkäufe. Unsere Fachärzte beraten Sie individuell und passend zu Ihrem Zustand.
Unser Facharzt berät Sie individuell passend zu Ihrem Zustand.
*Ob Sie sich für die Behandlung entscheiden, können Sie erst nach dem Beratungsgespräch festlegen.
Kostenlose Beratung vereinbarenFachliche Betreuung dieser Seite

Ärztlicher Leiter / Arzt der Smart Skin Clinic
Ishii Kota
Ishii Kota leitet gruppenweit die Behandlungsstrategie, abgestimmt auf den individuellen Hautzustand jeder Patientin und jedes Patienten. Der Inhalt dieser Seite basiert auf dem Behandlungskonzept unserer Klinik und wurde fachlich von ihm betreut.
Interview mit Ärztlichem Leiter Ishii Kota
Ärztlicher Leiter Ishii Kota spricht über die Behandlungsphilosophie unserer Klinik.
Standorte
Klinik Jimbocho
101-0054 Tokio
EX Kanda Nishiki-cho Building 8F (allgemeine Rezeption), 3-16-1 Kanda Nishiki-cho, Chiyoda-ku, Tokyo 7F
Öffnungszeiten: 11:00-20:00, Montag-Freitag / 10:00-19:00, Samstag und Sonntag.
Klinik Yokohama
221-0835 Yokohama
2F TS Plaza Building, 2-23-2, Tsuruya-cho, Kanagawa-ku, Yokohama, Kanagawa
Öffnungszeiten: 10:00-19:00.
Klinik in Hatchobori
Postleitzahl 104-0032
2. Stock, Tokyo NS Building, 2-29-4 Hatchobori, Chuo-ku, Tokio
Öffnungszeiten: 10:00–19:00 Uhr (13:00–14:00 Uhr geschlossen) / Ruhetage: Montag und Donnerstag
![Offiziell] Smart Skin Clinic - Gruppe für kosmetische Dermatologie (Jimbocho und Yokohama)](https://smartskin-clinic.com/wp-content/uploads/2023/05/Smart-skin-clinic-ロゴ500-×-100-px.png)
